• Помогите составить подстрочный перевод стихотворения Рильке!
    Komm du, du letzter, den ich anerkenne
    Komm du, du letzter, den ich anerkenne,
    heilloser Schmerz im leiblichen Geweb:
    wie ich im Geiste brannte, sieh, ich brenne
    in dir; das Holz hat lange widerstrebt,
    der Flamme, die du loderst, zuzustimmen,
    nun aber nähr’ ich dich und brenn in dir.
    Mein hiesig Mildsein wird in deinem Grimmen
    ein Grimm der Hölle nicht von hier.
    Ganz rein, ganz planlos frei von Zukunft stieg
    ich auf des Leidens wirren Scheiterhaufen,
    so sicher nirgend Künftiges zu kaufen
    um dieses Herz, darin der Vorrat schwieg.
    Bin ich es noch, der da unkenntlich brennt?
    Erinnerungen reiß ich nicht herein.
    O Leben, Leben: Draußen sein.
    Und ich in Lohe. Niemand der mich kennt.

    Verzicht. Das ist nicht so wie Krankheit war
    einst in der Kindheit Aufschub. Vorwand um
    größer zu werden. Alles rief und raunte.
    Misch nicht in dieses was dich früh erstaunte.

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